Margot Robbie dachte, sie sei nicht sexy genug für Wolf of Wall Street: Weiterlesen

Margot Robbie dachte, sie sei nicht sexy genug für Wolf of Wall Street: Weiterlesen

Margot Robbie glaubte, ihre bisher berühmteste Filmrolle nicht verdient zu haben.

In der neuesten Ausgabe von Wunderland Magazins eröffnete die 27-jährige Schauspielerin die Rolle der Bombe Naomi Lapaglia, Ehefrau des korrupten Börsenmaklers Jordan Belfort ( Leonardo Dicaprio ) im Oscar-nominierten Film von 2013 Der Wolf von der Wall Street.

Das Paar hatte einige intime Momente auf dem Bildschirm, von denen viele Naomi in einem ausgezogenen Zustand war. Aber die mentale Vorbereitung auf die Rolle erforderte einiges an Arbeit.



'Als ich Naomi in The Wolf of Wall Street spielte, war es so sexy mit hohem Tempo', sagte der gebürtige Dalby. „Mir war bewusst, dass die Zeile im Drehbuch ‚die heißeste Blondine aller Zeiten‘ war. Ich bin eindeutig nicht die heißeste Blondine aller Zeiten.“


Margot als schwüle Naomi in Wolf of Wall Street. Bild: Paramount Pictures

„Ich hatte einfach Angst, dass die Leute den Film sehen und denken: ‚Aug! Sie ist nicht so toll“, verriet sie.

Unabhängig von ihren eigenen Gefühlen hat Margot sicherlich das Selbstvertrauen, sich bei Bedarf in den 'High-Tempo-sexy'-Modus zu verwandeln. Für ihre begleitende Fotostrecke wagte sich die Schauspielerin erneut mit einem Hauch von Schwüle, als sie in kantigen, Boudoir-inspirierten Ensembles ausgestreckt auf dem Boden posierte.



Sie öffnete sich auch für ihren kommenden Film über die andere Seite des Spektrums, Ich, Tonya , für die sie auch als Produzentin tätig war. In dem Biopic spielt sie die ehemalige US-amerikanische Eiskunstläuferin Tonya Harding, die von der US Figure Skating Association lebenslang vom Wettbewerb ausgeschlossen wurde, weil sie sich verschworen hatte, Rivalin Nancy Kerrigan im Jahr 1994 körperlich anzugreifen.

Margot physisch verwandelt für diese Rolle, die Anfang des Jahres am Set mit einer krausen blonden Perücke, Prothesen und einem Bodysuit gesehen wurde. Trotzdem drückte Margot ihre Frustration darüber aus, dass ihre Arbeit manchmal von ihrem Aussehen überschattet wurde.


Bild: Getty

'Die ganze Lektüre, das ganze Schauspielcoaching, und dann rezensiert jemand den Film oder interviewt Sie und konzentriert sich nur auf die Ästhetik', sagte sie.

''Du denkst, 'f--k dich. Sie haben meine Arbeit total diskreditiert und das ist nicht fair.''